Der BauConcept24 Blog

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Neueste Beiträge

Veröffentlicht von am in KfW-Mittel

Seit 1. Januar 2016 gibt es keine KfW-Förderung 275 für Energiespeicher im Immobilienbereich mehr. Der Zuschuss von 30 % auf die Netto-Anschaffungskosten ist Geschichte. Kaum vorstellbar, wo doch die Bundesregierung erneuerbare Energien fördern will. Die Photovoltaikbranche muss in Deutschland schon enorme Umsatzrückgänge in Kauf nehmen, nun gibt man ihr den Gnadenstoß. Es ist unverständlich, wie man in Deutschland mit diesem Thema umgeht. Auf der einen Seite will man auf dem Klimagipfel als Vorreiter für erneuerbare Energien gelten und will 1 Mio. Elektroautos auf deutschen Straßen haben, kann aber die erforderliche Peripherie dafür nicht schaffen. Herr Gabriel denkt wahrscheinlich immer noch, das man ein Elektroauto an einer herkömmlichen Steckdose und eingespeister Atomenergie klimaneutral betanken kann. Auch ist es mal wieder nicht nachvollziehbar, wie man eine sinnvolle Förderung kappt, aber noch keine Idee für eine neue Förderung von Photovoltaik- und Batteriesystemen den Bauherren anbieten kann. Somit werden sich alle Bauherren nun vom Januar 2016 bis zur eventuellen Einführung eines neuen Programmes nicht für eine effiziente Selbsterzeugung und Eigennutzung von Sonnenenergie entscheiden. Vielen Dank liebe Bundesregierung!

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Veröffentlicht von am in Bauberatung

Bei jedem Kauf, ob nun Haus oder nur Grundstück möchte das Finanzministerium des jeweiligen Bundeslandes mitverdienen. Hier haben die Bundesländer in den vergangenen Jahren mit mehrfachen Erhöhungen der Steuersätze bei Bauherren und Käufern kräftig zugelangt. Fast alle Länder sind inzwischen bei Werten von 6,5 Prozent des Kaufpreises angekommen. Bayern und Sachsen sind hier noch die Ausnahmen von diesem Steuerunsinn. Vermutlich müssen aber Immobilienkäufer in Thüringen mit einer weiteren Erhöhung rechnen. Hier soll der Grunderwerbssteuersatz von 5,0 gleich um 1,5% erhöht werden und somit auf 6,5 Prozent steigen. Es muss dem Land Thüringen wirklich schlecht gehen, wenn er jetzt auch noch den Leuten, die sich im Land niederlassen möchten kräftig in die Taschen greift. Mit einer wesentlich geringeren Erhöhung hätte man sich nicht den Unmut der Käufer zugezogen. Auch wäre ein Stufenplan über einen größeren Zeitraum denkbar gewesen.

Vielleicht gibt es ja noch ein Umdenken bei der Thüringer Landesregierung.

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Veröffentlicht von am in Finanzierung

Die Bundesregierung hat einmal mehr Vorgaben von der Europäischen Union bekommen. Bis zum Frühjahr 2016 muss sie eine EU-Richtlinie zu Wohnimmobilienkrediten umsetzen, die den Verbraucherschutz bei Immobiliendarlehen verbessern soll. Verbraucherschützer bezweifeln allerdings, dass der vorliegende Gesetzentwurf diesem Anspruch in allen Punkten gerecht wird. Vorgesehen ist, dass die Banken die Kreditwürdigkeit der Kunden in Zukunft strenger prüfen. Außerdem sollen die Informationspflichten gegenüber ihren Kunden verschärft werden. In der Vergangenheit waren vielen Banken Fehler bei der Belehrung ihrer Kunden unterlaufen. In solchen Fällen konnten Verbraucher ihr Hypothekendarlehen zeitlich uneingeschränkt widerrufen. 

Hier sollen jetzt die Banken besser geschützt werden, so das ein Widerruf nur bis zu einer bestimmten First möglich ist und danach erlischt. Geplant ist ein Zeitraum von einem Jahr und 14 Tagen, um einem Vertrag zu widersprechen. Man will hier der Flut an Gerichtsverfahren Einhalt gebieten, die in den letzten Jahren überhand genommen haben.

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Veröffentlicht von am in Energieeffizientes Bauen

Seit 1. Januar 2016 ist die verschärfte Regelung der Energieeinsparverordnung (EnEV) für den Neubau in Kraft getreten. Diese sind Teil der seit Mai 2014 geltenden EnEV, wurden aber erst jetzt 2016 in einem zweiten Schritt umgesetzt. 

Der maximal zulässige Primärenergiebedarf (Heizenergie plus Energieaufwand für Gewinnung und Transport der Energieträger) der Neubauten liegt nun um 25 Prozent unter der bisher geltenden Grenze. Der Wärmeverluste der Gebäudehülle muss nun um 20 Prozent geringer ausfallen als bisher.

Für alle Häuslebauer bedeutet das, dass neue Häuser noch besser gedämmt und noch effizienter beheizt werden müssen als bisher. Das ist in der Regel auch mit höheren Kosten verbunden. Die Neuregelung betrifft alle Häuser, für die ab dem 1. Januar 2016 ein Bauantrag gestellt wird. Wer noch bis Ende 2015 den Bauantrag oder -anzeige einreicht hatte und erst in 2016 anfängt zu bauen, kann auch noch nach den alten EnEV-Regeln bauen. Immobilienkäufer oder Bauherren sollten bei Neubauangeboten deshalb genau prüfen, welchen Standard sie für welchen Preis bekommen. Durch gezielte Beratung und Einsatz neuer Bautechniken und Baustoffe kann man diese neue Hürde gut nehmen. Fragen Sie unsere Spezialisten von BauConcept24 nach energiesparenden Bauweisen und lassen Sie sich hier alle Förderungen und Zuschüsse aufzeigen. Dann senken Sie eher Ihre Baukosten und müssen nicht mit Preissteigerungen kalkulieren.

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Veröffentlicht von am in Finanzierung

 

Dank der niedrigen Hypothekenzinsen können viele Privathaushalte den Weg vom gemieteten Zuhause in ein Eigenheim wagen. Die Darlehensraten bleiben selbst bei größeren Finanzierungsbeträgen überschaubar, wodurch sich zahlreiche Möglichkeiten öffnen. Der Markt freut sich über diese Entwicklung, viele Bank- und Finanzierungsberater reiben sich die Hände. Denn je mehr Haushalte finanzieren können, desto mehr Abschlüsse locken.
Doch leider wird nicht immer im Sinne des Kunden beraten. Ein Kernthema ist die Höhe der Darlehensrate. Wie angedeutet wurde, fällt sie bei den meisten Finanzierungen nicht hoch aus. Somit kommen viele Personen in die Lage, eine Baufinanzierung mit einer monatlich geringen Rate zu stemmen. Allerdings sind niedrige Monatsraten keineswegs nur auf die Darlehenszinsen zurückzuführen, häufig empfehlen Berater nur die Mindesttilgung – und diese beträgt je nach Bank und Finanzierung oftmals nur ein bis eineinhalb Prozent des Darlehensbetrags. 
Gefahr einer niedrigen Tilgung während einer Niedrigzinsphase!!!
Eine niedrige Anfangstilgung hat zur Folge, dass der Abtrag der Restschuld nur langsam voran geht, d.h. selbst nach mehreren Jahren ist der Restschuldbetrag kaum niedriger als zu Beginn der Finanzierung. Dies muss zwar nicht zwangsläufig ein Problem darstellen, allerdings sollte dann gewährleistet sein, dass die Darlehensrate lange Zeit oder am besten dauerhaft niedrig bleibt.
Dieses Risiko wird gerne übersehen oder manchmal auch verschwiegen. Wer sich zum Beispiel für eine zehnjährige Zinsbindung entscheidet, dabei wenig tilgt und ergänzend keine Maßnahmen zur Zinssicherung ergreift, könnte nach Ablauf der Zinsbindung sein blaues Wunder erleben. Sollten die Marktzinsen in solch einem Fall anziehen, wird sich die Monatsrate ganz erheblich verteuern. Für manche knapp kalkulierte Finanzierungen ohne Zinssicherheit für die Anschlussfinanzierung bedeutet das meistens das Aus mit dem eigenen Zuhause und endet in einem Notverkauf oder sogar der Zwangsversteigerung.
Wir raten deshalb unseren Kunden, eine Zinssicherung vorzunehmen. Zumindest wenn kein rascher Abtrag der Restschuld vorgesehen ist, sollte diese Maßnahme nicht fehlen. Sie stellt nämlich sicher, dass die Darlehensrate langfristig niedrig bleibt und somit jederzeit mühelos aufgewendet werden kann. Sicherheit steht bei Immobilien im Vordergrund. 

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Veröffentlicht von am in Bauberatung

Nachdem nun die staatlichen Förderungen für Neubau wieder erhöht wurden, möchte das Bundesland Bayern dem in Nichts nachstehen und legt ein 10.000 Häuser-Programm auf. Das ist bisweilen einzigartig unter den Bundesländern. Es gibt Zuschüsse von bis zu 27.000 €. Gefördert werden Ein- bis Zweifamilienhäuser die eine zukunftsweisende Heiztechnik verbauen. Es werden Solarthermie, Pelletheizungen, Kraft-Wärme-Kopplungen, Wärmepumpen und Photovoltaik als komplexe Heizsysteme gefördert. Hinzu kommen noch eine max. Beratungsförderung von 800 € und ein Energie-Effizienz-Bonus für den Jahresheizenergiebedarf. Für den Heizbedarf eines Hauses ist neben dem Heizverhalten auch die Bauart entscheidend. Der Bonus wird für sogenannte 3- und 1,5-Liter-Häuser vergeben. Diese Förderungen werden als Zuschüsse gewährt und können für Sondertilgungen oder sonstige Baumaßnahmen genutzt werden.
Bei BauConcept24 erhalten Sie einen Baufachmann und einen Finanzierungsberater von BauCredit24 im Zusammenspiel, die diese Förderungen genauestens berücksichtigen und in die Beratungsleistungen einbringen. Beantragt werden diese Landesmittel ebenso wie bei der staatlichen Variante mit den berechneten Werten und Unterlagen des Energieberaters, der neuerdings für jedes Neubauvorhaben unabdingbar ist. Gerne sind wir Ihnen hier in der richtigen Auswahl Ihrer energieeffizienten Maßnahmen behilflich und kalkulieren dies hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit im Verhältnis zum Aufwand. Natürlich kommt hier die EnEV 2016 zum Tragen, die auch gewisse Energiestandards festlegt.
Mit den KfW- und BAfA-Förderungen kommen sie hier auf Zuschüsse von über 40.000 €, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.
Machen Sie einen Termin mit unseren Spezialisten und lassen Sie sich Ihre Vorteile genau aufzeigen.

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Veröffentlicht von am in Energieeffizientes Bauen

Durch die neue Energienovelle wird die Nachfrage nach effizienten Eigenheimen und sogenannten Passivhäusern immer stärker. Was sind denn die Grundprinzipien dieser Haustypen. Wir haben Ihnen diese hier textlich sowie auch als Grafik aufgeführt.

1. Optimale Wärmedämmung

Für eine hohe Energieeffizienz ist eine entsprechende Wärmedämmung der gesamten Gebäudehülle unerlässlich. Über die Außenwände wie Dach, Wand, Decken, Bodenplatte oder Kellerwände geht die meiste Wärme verloren. Die richtige Wahl der Materialien zur Dämmung und die Bauart entscheidend für das Erreichen der EnEv-Parameter. Je nach Bauart richtet sich auch die Auswahl und Anbringung der Wärmedämmsysteme.

2. Gedämmte Fenster- und Haustürrahmen mit Dreifach-Verglasung

Die Fenster und speziell der Rahmen sind immer Schwachpunkt jedes Hauses. Da es bewegliche Teile sind, ist keine feste Verbindung mit den anderen Baumaterialien zur Wärmedämmung möglich. Der Rahmen von Fenstern und Haustüren sollte eine sehr gute Dämmung und somit einen niedrigen U-Wert haben, um die Energieeffizienz des Gebäudes nicht zu gefährden. Auch die richtige Platzierung der Fenster im Haus mit entsprechender Sonnenausrichtung trägt zur Stabilität des Gesamtkonzeptes bei.

3. Wärmebrückenfreie Bauweise

Um unnötige Verluste von Energie und Wärme zu vermeiden, ist eine sogenannte Wärmebrückenfreiheit anzustreben. Auf dem Weg nach Außen  sucht sich die Wärme immer unversperrte Wege. Besonders bei Anschlüssen von Bauteilen, Decken und Fundamenten sowie auch Medienanschlüssen ist konsequentes Abdichten gefordert. Auch die Auswahl der Bauart spielt hierbei eine wesentliche Rolle. Bei einigen Baumaterialien gelangt man fast an eine 100%ige Wärmebrückenfreiheit.

4. Luftdichte Gebäudehülle

Eine luftdichte Gebäudehülle ist das A und O in der Energieeffizienzthematik. Wärme wird im Gebäude gehalten und hat nur geringe Austrittsmöglichkeiten. Aus diesem Grund müssen alle Bauteile und deren Verbindungen gut abgedichtet sein. Deshalb empfiehlt sich auch immer eine kontrollierte Wohnraumbelüftung, um Frischluft ins Gebäude zu bekommen ohne Wärmeverluste zu riskieren.

5. Kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung

 

Durch die Luftdichtheit der Energieeffizienzhäuser ist eine durchgehende Versorgung mit Frischluft notwendig. Über einen Wärmetauscher wird zugleich Wärme aus der verbrauchten Luft zurückgewonnen. Somit spart man damit zusätzlich noch Heizkosten. Für Allergiker können durch besondere Filter Schmutz und Pollen aus der Luft gefiltert werden. Diese Anlagen laufen sehr leise und bei zentralen Anlagen fast geräuschlos.

Unser Baufachberater wird mit Ihnen die einzelnen Punkte genau analysieren, um den für sie geeigneten Baustoff und Bauart zu ermitteln. Ob nun Massiv, Schalungsstein, Holz oder Holzständer, jeder Baustoff/-art ermöglicht eine energieeffiziente Bauweise. Hier fällt zum einen mehr oder weniger Aufwand in der Bauausführung an. In der Bauberatung bei Bauconcept24 werden auch die unterschiedlichen Materialien gegenübergestellt, damit wir mit Ihnen zusammen die richtige Auswahl für Ihr Bauprojekt treffen. Nutzen Sie unsere neutrale Betrachtungsweise, damit Sie sich später auch mit Ihrem Haus identifizieren und darin wohlfühlen.

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Veröffentlicht von am in Bauberatung

 

  • unklare, schwammige und unvollständige Leistungsbeschreibung

  • zu viele Änderungsvorbehalte zu Gunsten der Baufirma

  • Aushändigung eines Bauzeitenplanes nicht fixiert

  • Bauzeit ist nicht mit konkretem Datum fixiert

  • unzureichende Regelung der Vertragsstrafe bei Terminverzug

  • massive Überzahlung durch zu hohe und meist unwirksame Auszahlungspläne

  • unzulässige Vorbehalte zu Preisänderungen

  • keine Sicherheit des Bauherren in der Gewährleistungszeit

  • Beschränkungen der Mängelrechte zu Lasten der Bauherren

  • unwirksame salvatorische Klauseln

  • unrechtmäßige Pauschalen für die Vergütung bei Vertragskündigung

  • unklare Rücktrittsvoraussetzungen

 

Einen rechtskräftigen Vertrag sollte man auch von einem Rechtsanwalt für Baurecht prüfen lassen. Gerne stellen wir Ihnen unsere Kontakte in diesem Bereich zur Verfügung. Sprechen Sie uns bitte in der Beratung darauf an. Mit Sicherheit zu Ihrem Eigenheim – BauConcept24!

 

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Veröffentlicht von am in Bauberatung

 

Um Ärger zu vermeiden ist es von enormer Bedeutung, das alles vertraglich fixiert ist. Denn wie schon das Sprichwort sagt… Nur schriftlich ist richtig! Dies gilt beim Hausbau umso mehr. Wie und was gebaut und verbaut wird, muss eindeutig im Bauvertrag nebst Bau- und Leistungsbeschreibung fixiert sein. Nur so ist man auf der sicheren Seite. Leider weisen aber viele Verträge oder Vereinbarungen eklatante Mängel auf. Hiervon sind weder die Branchenriesen noch kleineste Familienunternehmen ausgenommen.

 

Worauf sollte man als Laie achten und wie entdeckt oder findet man diese fehlerhaften Formulierungen? Man baut ja meistens zum ersten Mal und kennt sich nicht aus.

 

Die meisten Unklarheiten weisen die Bau- und Leistungsbeschreibungen auf, bei denen die meisten Bauherren mit ihrem Latein am Ende sind. Diese sollten durch neutrale Fachleute oder Sachverständige geprüft und gegebenen falls ergänzt werden. Hierbei sind auch Änderungsvorbehalte zu Gunsten des  Bauunternehmers zu prüfen und Klauseln bei nicht korrekter Vertragserfüllung bei Terminen oder hinsichtlich von Mängelbeseitigungen. Öfters werden hier Formulierungen gewählt, wonach sich der Bauträger Änderungen in der Bauausführung, der Material- und Baustoffauswahl vorbehält, auch wenn diese gleichwertig sind. Diese Klauseln sind unwirksam und wurden durch Gerichte schon abgeurteilt.

 

Auch muss eindeutig geregelt sein, was im Festpreis enthalten ist und was Mehrkosten sind. Häufig werden in der Beratung und Vertragsgestaltung Leistungen weggelassen, um somit den Gesamtpreis des Neubaus zu drücken. Dem Kunden wird dadurch das Gefühl vermittelt den günstigsten Preis bekommen zu haben, da andere Angebote teurer ausfielen. Leider sind meistens die höher preisigen Offerten, die Angebote mit vollem Leistungsumfang und ohne spätere Mehrkosten.

 

Weiterhin sollte ein fairer Zahlungsplan Grundlage für ein gutes Verhältnis der Bauparteien sein. Es sollte darauf geachtet werden, dass nach der Errichtung des Rohbaus nicht schon eine Überzahlung zu Stande kommt. Dies würde sich sonst in einem Konkursfall der Baufirma negativ auf die Baukosten auswirken. Auch sollte die letzte Baurate mindestens 5 % oder mehr betragen. Meistens wird nach Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) abgerechnet. Gezahlt wird immer nach Baufortschritt. In der Einzelgewerksvergabe wird auch zum Teil mit Vorkasse gearbeitet, wenn es um die Materialbestellung geht. Dies kann im Einzelfall (z.B. Fenster) bis zu 50 % betragen.

 

Aber selbst korrekte Rechnungen und Zahlungen sind kein Garant für solide Baupartner. Wer sich über die Bonität seines Bauunternehmens erkundigen will, sollte bei der Creditreform oder der Schufa eine Auskunft einholen. Wichtig sind hier auch Referenzen aus abgeschlossenen Bauvorhaben.

 

Die Dienstleitung von BauConcept24 wurde auf Grund unserer Erfahrungen genau auf diese Belange abgestimmt und bietet Ihnen neben der qualifizierten Bauberatung auch die entsprechende Sicherheit in sämtlichen Vertragsunterlagen. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin und gehen Sie bei Ihrem größten Vorhaben auf Nummer sicher.

 

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Veröffentlicht von am in KfW-Mittel

Die KfW-Bank erhöht ab 11. September 2015 die Zinskonditionen für Energieeffizientes Bauen (KfW 70) um 0,5 % auf 1,5 % Sollzins bei 10 Jahren. Somit soll das KfW 70-Effizienzhaus nicht mehr weiter gefördert werden. Somit ist eine 10-jährige Bankkondition günstiger als das umständlich zu beantragende KfW-Darlehen. Architekten und Baufirmen wird es freuen, da sie bei gleicher Bauweise keine KfW-Online-Anträge ausfüllen müssen und die baubegleitende Dokumentation durch den Energieberater weg fällt. Einen Förderzuschuss gab es noch nie beim KfW 70-Haus und jetzt versetzt die KfW-Bank diesem Darlehen endgültig den Todesstoß durch die se extreme Konditionserhöhung. Dadurch sind jetzt nur noch KfW 55 und KfW 40 im Programm "Energieeffizient Bauen" (153) bis zum 31.03.2016 förderfähig. Da das bisherige KfW-Wohneigentumsprogramm 124 zinstechnisch nicht mehr interessant war, werden sich viele Bauherren überlegen, bis zum 1.4.2016 überhaupt noch KfW-Darlehen in Anspruch zu nehmen, wenn sie nicht in die förderfähigen Programme fallen. Ab April 2016 werden dann zu anderen Bedingungen nur noch KfW 55, 40 und 40 plus gefördert und bezuschusst. Die Anzahl der Neubauten bei Effizienzhäusern 55 und 40 wird zunehmen und auch der Passivhäuser. Für die Bauherren heißt es dann auch höhere Baukosten, um dieses Energieniveau zu erreichen. Baufirmen müssen sich dann auch zunehmend auf neue Baumaterialien und stärkere Dämmung einlassen. 2016 wird dadurch viele Veränderungen im Neubau mit sich bringen! Wir beraten Sie hierzu gern, welche Förderungen und Zuschüsse Sie auch dann noch erhalten können. Holen auch Sie sich bis zu 27.000 € an staatlichen Hilfen!

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Veröffentlicht von am in Finanzierung

Seit Mai 2015 wird der Neubau stärker gefördert. Da die Regierung die EnEV 2016 nun konsequenter umsetzen will, schafft sie neue Anreize zur schnelleren Umsetzung. Somit wird neben der Erhöhung der KfW-Fördersummen nun auch der Einbau von energieeffizienten Heizungsanlagen mit Zuschüssen bedacht. Für jede Art der erneuerbaren Energieerzeugung gibt es Geld vom Staat. Somit können Neubauten als sogenanntes KfW 55-Haus, KfW 40 oder KfW 40 plus mit einem Geldregen zwischen 8.500 € bis zu 27.000 € rechnen. Die Bauart als Fertighaus, Massivhaus, Holzhaus spielt nur in der KfW-Förderung für den Jahresprimärenergiebedarf eine Rolle. Bauherren, die mit einem besonders effizienten Dämmsystem bauen, schaffen sich natürlich größere Fördermöglichkeiten. Einige Werkstoffe werden hier an ihre Grenzen kommen. Deswegen ist es wichtig Spezialisten aufzusuchen, die auf diese Förderungen auch beraten, sie berechnen und beantragen können. Bei Banken und Bauträgern werden sie auf diesen Service vergebens warten. Nutzen Sie nicht nur die einfache KfW-Offerte, sondern schöpfen sie alle Möglichkeiten der staatlichen Fördermaßnahmen aus. Wir beraten sie diesbezüglich, wie hoch der Vorteil bei Ihrem Bauvorhaben sein kann. Verschenken sie kein Geld! Wir setzen Ihren Baukostenzuschuss durch.

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Veröffentlicht von am in Bauwerkstoffe

Beton gewinnt immer mehr Einfluss beim Eigenheimbau. Früher nur im Bereich moderner Architektur bei Großprojekten zu finden, hält das graue Gold auch Einzug bei privaten Bauherren. Hier in erster Linie bei sichtbaren Innenwänden, wo man viel Kontraste zur Inneneinrichtung setzen kann. Richtig in Szene gesetzt und mit den Komponenten Holz und Metall in eine Symbiose gebracht, erschließen sich völlig neue Ansätze der Betrachtung von Räumen oder Gegenständen. Aber auch für Fußböden und Betonmöbel lässt sich Beton hervorragend nutzen und veredeln. In Haptik und Farbe ergeben sich verschiedenste Möglichkeiten um im wohnlichen Ambiente neue Akzente zu setzen.

Nach wie vor ist Beton auch ein hochwertiges natürliches Baumaterial für die Bodenplatte, Kellerwände, Treppen, Geschossdecken und -wände sowie auch für Dächer. Die massive Bauweise wird seit Jahrzehnten bei Gewerbebauten, Hochhäusern, städtischen Objekten und anderen Großprojekten eingesetzt. Die solide und schnelle Bauweise sind hier die enormen Pluspunkte gegenüber anderen Werkstoffen. Mit Beton lässt es sich auch kostengünstiger bauen und die strengen Regularien für Schall- und Brandschutz sowie Energieeffizienz einzuhalten bzw. sogar zu unterbieten. Im Verbund mit Wärmedämmverbundsystemen lassen sich dann auch die Heizkosten enorm reduzieren. Dies lässt sich auch mit sogenannten Schalungssteinen aus Styropor erreichen, welche leicht zu verbauen sind und später nur geschossweise mit Beton ausgegossen werden. Die Firma Euromac2 hat hier ein komplettes System entwickelt, mit dem Decken, Wände und auch Dächer in dieser Schalungstechnik erstellt werden.durch die geschlossene Systembauweise wird eine fast 100%ige Wärmebrückenfreiheit erreicht, die seines gleichen sucht. Wo andere Baumaterialien durch die neuesten EnEV-Vorgaben (KfW 55, 40 u. 40 Plus) an ihre Grenzen kommen, sind diese Werte durch das Euromac2-System einfach zu erreichen. Natürlich immer unter Berücksichtigung der Haustechnik und der Energieklasse von Fenstern und Türen. 

Beton - ein Werkstoff für die Ewigkeit. Euromac2 - die Bauweise der Zukunft.

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Veröffentlicht von am in KfW-Mittel

Die KfW führt im Programm Energieeffizient Sanieren (151/152) zum 1. August 2015 einige Verbesserungen ein. Für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus steigt der Förderhöchstbetrag von 75.000 Euro auf 100.000 Euro je Wohneinheit. Förderfähig sind energieeffiziente Maßnahmen an Wohngebäuden, für die vor dem 1. Februar 2002 der Bauantrag gestellt beziehungsweise die Bauanzeige erstattet wurde. Für die Einzelmaßnahmen wird ein Tilgungszuschuss in Höhe von 7,5 Prozent eingeführt. Die Tilgungszuschüsse im Programm 151 werden um 5 Prozent erhöht. Die neuen Tilgungszuschüsse liegen je nach KfW-Effizienzhaus zwischen 12,5 Prozent und 27,5 Prozent. Objektbezogene Berechnungen können Sie nach Festlegung des Maßnahmenkataloges erhalten, wenn der Energieberater die jeweilige Effizienzklasse ermittelt hat. Eine vorherige Aussage zu der speziellen Förderhöhe ist nicht möglich.

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Veröffentlicht von am in Bauberatung

Nicht immer läuft auf dem Bau alles glatt – viele Bauherren geben nach Fertigstellung ihres Eigenheims an, das sie auf keinen Fall ein zweites Mal bauen würden. Doch manchmal kommt es noch schlimmer, wie ein aktueller Fall in den sozialen Medien zeigt. Ein Mann aus Hamburg sucht via Facebook verzweifelt nach Unterstützern, damit sein Traum vom eigenen Zuhause doch noch in Erfüllung geht.

Im besagten Fall begann das Unheil vor etlichen Monaten, obwohl es zunächst unter einem guten Stern zu stehen schien. Der Bauherr suchte sich einen Architekten, um ein Haus zu entwerfen, dass den Wünschen seiner Familie voll und ganz gerecht wird. Der Architekt machte einen guten Eindruck und konnte auch einen Bauunternehmer empfehlen. Diese Empfehlung entpuppte sich jedoch als große Enttäuschung. Arbeiten wurden nur mit großer Verzögerung fertiggestellt und wiesen zudem etliche Baumängel auf. Am Ende ging der Bauunternehmer in die Insolvenz und der Bauherr stand vor seiner eigenen Bauruine. Inzwischen wurden Sanierungsexperten eingeschaltet, die für eine Rettung des Vorhabens mit weiteren Kosten in Höhe von ca. 200.000 Euro rechnen.

Dieser sowie viele weitere Fälle machen deutlich, wie ungemein wichtig es ist, sich beim Hausbau nicht auf Empfehlungen einzelner Personen zu verlassen. Besser ist es, die künftigen Baupartner ganz gezielt auszuwählen und nach Referenzen zu fragen. Es ist immer gut, sich mit ehemaligen Kunden der Anbieter in Verbindung zu setzen – und zwar am besten mit solchen, deren Objekte erst kürzlich fertiggestellt wurden. Somit kann man einen Eindruck über die Arbeitsweise einzelner Anbieter gewinnen.

 

Zudem sollten sich Bauherren überlegen, ob sie nicht sicherheitshalber eine Baufertigstellungsversicherung abschließen möchten. Solch eine Versicherung deckt die Mehrkosten ab, die im Falle einer Insolvenz des Bauunternehmers drohen. Im Ernstfall ist solch eine Versicherung äußerst wertvoll, da sie einen immensen finanziellen Schaden abwenden kann und sich somit Risiken im Vorfeld minimieren lassen.

 

 

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Veröffentlicht von am in Bauberatung

Ab sofort können sich Bauherren bei der Schufa Auskunft über die Kreditwürdigkeit von Bauunternehmen einholen. Neben den Stammdaten gibt es Nachweise über Zahlungserfahrungen, Geschäftszahlen und eine mögliche Insolvenz. So kann verhindert werden, dass Bauherren größere Summen an Pleiteunternehmen überweisen. Die Auskunft kostet 28,50 €. Eine Investition, die man durchaus tätigen sollte, um sicher zu gehen, das man das richtige Bauunternehmen ausgewählt hat. Dadurch ersparen Sie sich bereits im Vorfeld Ärger bei der Zahlung und der damit verbundenen Leistungserbringung durch die Handwerker. Nur ein solventer Bauträger / Baufirma kann Ihren Traum vom Eigenheim auch realisieren. Butzen Sie diesen neuen Service der Schufa, um auf Nummer sicher zu gehen. Natürlich können Sie auch auf unsere Erfahrungen mit den verschiedensten Baufirmen zurückgreifen. Wir empfehlen Ihnen Bauunternehmen aus dem Fertighaus -, Massivhaus - und Holzhaus - Segment, die solvent, kommunikativ und günstig sind und deren Zahlungsplan zu Ihren Gunsten ausfällt. Somit sind Sie nicht in einer Überzahlung während der Bauphase. Nutzen auch Sie unsere Bauberatung für München und Umgebung. 

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Veröffentlicht von am in Finanzierung

Der Traum vom eigenen Haus macht viele Baubewilligen auch blind in der Frage der Finanzen. Viel zu leicht werden Angebote der Hausbank angenommen, ohne sich am Markt zu informieren, ob es vielleicht einen günstigeren und besseren Partner für die Finanzierung des Eigenheims gibt. Hausbanken profitieren hier von der jahrelangen Kundenbeziehung und dem damit erworbenen Vertrauensvorschuss. Dabei gibt es in der Finanzierung mittlerweile nicht nur Banken und Bausparkassen, die Ihre Dienstleistung in der Baufinanzierung anbieten. Mittlerweile offerieren auch Versicherungen und Pensionskassen den Hausbauern Ihre sehr günstigen Konditionen. Gerade im langfristigen Finanzierungsbereich sind diese Partner weitaus günstiger oder finanzieren überhaupt nur im 20-jährigen bis 30-jährigem Bereich, den einige Banken nicht abdecken können. Einige Banken finanzieren nur 10 – 15 Jahre. Somit ist dann eine längerfristige Bindung ausgeschlossen. Das geht dann meistens nur mit Zusatzprodukten, wie Bausparverträgen.

Auch gilt es einige grundsätzliche Dinge vorher zu klären. Welches Eigenkapital steht mir zur Finanzierung zur Verfügung? Welche Höhe der Darlehenleistungsrate ist tragbar? Was ist die Kostenobergrenze des Bauvorhabens? Welche Details sind bei den einzelnen Banken zu beachten? Wie ist die Absicherung der Finanzierung gedeckt? Wurde über die Anschlussfinanzierung schon einmal nachgedacht?

 

Für die meisten Belange hinsichtlich einer soliden Finanzierung, berät Sie Ihr Finanzierungsvermittler Ihres Vertrauens. Gern vergleichen wir auch für Sie Leistungen und Konditionen der einzelnen Finanzierungspartner.

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Veröffentlicht von am in Elektroplanung

Sehr oft zeugen in vielen Haushalten die Anzahl der Verlängerungskabel und Steckdosenleisten von unterdimensionierter Elektroinstallation. Es wurde einfach nicht bedarfsgerecht geplant. Bei einer tatsächlich ausgewogenen Elektroplanung sollten solche Stolperfallen der Vergangenheit angehören. Sparen sie hier nicht an der falschen Stelle. Es lohnt sich hier mit einem Fachmann das Gespräch zu suchen. Bei einer vorausschauenden Beratung wird dieser auch zukünftige Hausautomationsfunktionen berücksichtigen. Es lohnt sich hier schon für die Zukunft zu planen bzw. sich jetzt schon mit den neuesten elektronischen Errungenschaften zu befassen. Natürlich geht heutzutage vieles über W-LAN und andere Funkübertragungen, doch werden Rollladen- und Markisenantriebe, Tür-, Fenster und Garagentoröffner  sowie die neuen Smart Home–Anlagen dennoch einen Elektroanschluss benötigen. Der Mehraufwand für weitere Kabelverlegungen ist zum späteren Nutzen eher gering. Durch Elektroleerrohre ist eine Verlegung leicht möglich und die Kosten halten sich im Rahmen. Natürlich ziehen zusätzliche Steckdosen, USB-Ladestationen, LAN-Verkabelung und Mini-LED-Bildschirm auch höhere Kosten nach sich, die aber zu einer bequemeren und optimierten Hauselektrifizierung beigetragen und sich im Laufe der Zeit bezahlt machen. Nutzen Sie hier die Erfahrungen und das Know-how der Elektroinstallateure oder Technikplaner.   

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Veröffentlicht von am in Bauberatung

Meistens werden Zahlungspläne nicht im Interesse der Bauherren definiert, sondern sind so gestaltet, das die Baufirma immer im Plus steht. Doch auch hier gilt die alte Zahlungsweisheit – Geld gegen Ware! Auch der Gesetzgeber schreibt hier eine Zahlung erst bei erbrachter Leistung vor. Leider hält sich oft keiner daran, weil das Haus vor den Augen auch blind machen kann. Viele Bauherren lassen sich die Zahlungspläne nur vorlegen. Sie gestalten diese nicht aktiv mit oder rechnen auch nicht nach. Die Baufirma wiegelt es immer als bereits seit Jahren praktiziert ab und lässt sich auch nicht erweichen in der heutigen Zeit, wo Bauwillige Schlange stehen.

Der Wert der erbrachten Leistungen sollte immer im engen und realen Verhältnis zu den bezahlten Bausummen stehen. Zahlungen für den Rohbau und das Dach von mehr als 60 % bringen immer die Gefahr einer zu hohen Vorleistung mit sich. Hier solle man vorsichtig sein. Ebenso die Schlusszahlung von 3 % und weniger nach mangelfreier Fertigstellung und beanstandungsloser Endabnahme bietet keinen Kundenvorteil. Meist ist diese geringe Schlussrate bereits abgeschrieben und wird durch die vorher erzielte höhere Vorleistung gedeckt. Ein solider und von beiden Parteien abgestimmter Zahlungsplan sollte keine der Parteien bevorteilen oder gar benachteiligen. Baufirmen möchten nicht zu sehr ins Hintertreffen geraten und Bauherren sollten hier sich etwas an die gesetzlichen Empfehlungen halten. Auch sollten Bauherren darauf achten, dass das Baukonto auf das Bauvorhaben abgestellt wird und es nicht nur eine Kontoverbindung für alle Geschäftsvorgänge der Baufirma gibt. Es besteht die Gefahr, dass sonst Kundengelder als Firmenkapital gewertet werden und bei finanziellen Problemen der Firma, zur Begleichung von Außenständen herangezogen werden oder bei Insolvenzen schwierig aus der Insolvenzmasse herauszubekommen sind. Da die Baufirma hier als Treuhänder fungiert, wäre dies im schlimmsten Fall sogar eine Veruntreuung von Kundengeldern.

 

Gelingt dieser Spagat zwischen Vorleistung und Überzahlung – werden Bauherr und Baufirma einen harmonischen Bauverlauf haben, was wir uns von jedem Bauvorhaben wünschen würden.

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Veröffentlicht von am in Bauberatung

Entscheidend für die Bauausführung und spätere Werthaltigkeit Ihrer Immobilie ist der Bauvertrag nebst Bauleistungsbeschreibung. Beides sind die vertraglichen Grundlagen jeder Beziehung zwischen Bauherr und Baufirma. Hier muss eine klare Definition der Kriterien, Baumaterialien und Zahlungsmodalitäten hinterlegt sein. Nur so geht man Missverständnissen und Unklarheiten aus dem Weg. Immer wieder enthalten diese Verträge eklatante Mängel zu Lasten der Bauherren. So sind Bauleistungsbeschreibungen meist unvollständig oder sehr minderwertig und die Leistungen der Baufirma bzw. die Ausführung einzelner Gewerke nicht genau deklariert. Dabei sollte diese aber exakte Festlegungen hinsichtlich der Bauausführung, Ausstattung und Produktqualität enthalten. Darin enthaltene Klauseln bei denen die Baufirma/der Generalunternehmer sich Änderungen der Bauausführung oder der Material- oder Baustoffauswahl vorbehält, sind eigentlich unwirksam. Somit kommt es dann häufig zu fehlenden Leistungen oder minderer Qualität der Produkte. Ebenso ist im Vertragswerk zu prüfen, ob die Abschlagszahlungen nicht massive Überzahlungen enthalten. Sonst besteht die Gefahr, dass bei Insolvenz der Baufirma oder anderen Gründen eines Baustopps nicht ausreichend Kapital für die Fertigstellung des Objektes zur Verfügung steht. Genauso sollte darauf geachtet werden, dass der Bauzeitenplan eingehalten wird, Vertragsstrafen hinterlegt sind, Vergütungspauschalen ausgehandelt sind, ein Festpreis fixiert ist und das Bauunternehmen über eine entsprechende Bonität oder sehr gute Referenzen verfügt. Wenn Ihnen das als Laie zu kompliziert erscheint oder Sie sich mit diesen Dingen nicht beschäftigen wollen, dann konsultieren Sie einen Spezialisten auf diesem Gebiet und vereinbaren Sie einen Beratungstermin für Baufinanzierung und/oder Bauberatung. Das Team von BauConcept24 steht Ihnen hierfür gern zur Verfügung.

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Veröffentlicht von am in Bauberatung

Als Bauherr kann man eine Reihe von Fehlern machen, die im Nachhinein viel Zeit, Geld und Nerven kosten können. Der Alltag liefert allerdings immer wieder Beweise, dass sich solche Bau- und Planungsfehler nicht gänzlich ausschließen lassen. Durch eine sorgfältige und detaillierte Planung und eine seriöse und fachlich kompetente Beratung würden sich diese aber minimieren oder gar nicht auftreten. Einige der größten Fehler sind:

  • voreilige Entscheidungen getroffen
  • falsche Einschätzung des Vorhabens
  • nicht geeignetes Grundstück gefunden
  • falsche Planung des Hauses
  • Gesamtkosten zu gering angesetzt
  • Laien kontaktiert und keine Fachleute konsultiert
  • falsches Bauunternehmen ausgewählt
  • Finanzierung nicht mit der Bank abgeklärt
  • Eigenleistungen zu hoch angesetzt
  • an der Qualität und Ausführung gespart bei Aktionsangeboten
  • Bauleistungsbeschreibung nicht genau gelesen
  • Bauzeitenplan der Baufirma/Architekt nicht kontrolliert 
  • Infos von Bauherren ausgeschlagen 

Wir kennen die häufigsten Fehler im Neubau und geben Ihnen Tipps & Ratschläge im Beratungsgespräch, wie Sie diese Fehler vermeiden können. Die richtige Auswahl der Baupartner ist immer entscheidend, damit Ihr Traumhaus auch dem Namen gerecht wird.

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Veröffentlicht von am in KfW-Mittel

Ab dem 01. Januar 2016 werden die höheren energetischen Anforderungen an Neubauten nach der Energiesparverordnung (EnEv) umgesetzt. Die bisher geförderte KfW 70 Effizienz ist nun gesetzlich geforderter Standard laut EnEV. Somit wird diese Energieeffizienzstufe von der KfW ab 31.03.2016 nicht mehr gefördert. Dafür wird zum zum 01.04.2016 eine neue Förderstufe aufgestellt. Die Förderung des KfW-Effizienzhaus 40 Plus. Desweiteren wird auch der Förderbetrag auf 100.000 € pro Wohneinheit erhöht. Für die 20- und 30-jährigen Kreditlaufzeiten wird eine 20-jährige Zinsbindungsvariante eingeführt. Die Zinsverbilligung erfolgt aus Bundesmitteln. Die KfW-Mittel werden damit im Neubaubereich immer interessanter. Nutzen auch Sie diese Finanzierungsart in Ihrer Darlehensaufstellung. 

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Veröffentlicht von am in Finanzierung

Auf dem Sparbuch gibt es kaum noch Zinsen und bei höheren Einlagen muss man sogar einen "Negativzins" zahlen. Deshalb sind die Bauzinsen noch so historisch niedrig. Gerade jetzt scheint der Kauf einer Immobilie interessanter denn je. Trotzdem sollte eine Investition genau kalkuliert werden und Konditionserhöhungen bei der Anschlussfinanzierung berücksichtigt werden. Nur so entgeht man einer Überraschung am Ende der Zinsfestschreibung. Entweder tilgt man in Zeiten von niedrigen Zinsen mehr oder man spart sich in einem Bausparer zusätzlich Kapital an, um dann das auslaufende Darlehen mit diesem abzulösen.

Auch sollte man Finanzierungen ohne Eigenkapital nicht in Betracht ziehen. Zum Einen finanzieren kaum noch Banken über 100% Beleihungsauslauf und zum Anderen benötigt man einige Jahre eh die nebenkosten getilgt sind und die eigentliche Rückzahlung des Kaufpreises beginnt. Das kann dann in der Anschlussfinanzierung zu einem Problem werden, wenn andere Banken den Wert des Objektes niedriger einschätzen.

Desweiteren sollte man zu der mtl. Finanzierungsrate auch noch die Hausnebenkosten im Auge behalten, da diese auch zur mtl. Belastung gehören. Diese Kosten werden meist unterschätzt und am Ende ist der Kauf teurer als eine mtl. Miete. Somit sollte man sich bei den jetzigen Zinsen entweder für eine Laufzeit von 20 Jahren oder mehr entscheiden oder die Anschlußfinanzierung in 10 Jahren hinreichend absichern. Ein zu hohes risiko von ansteigenden Raten wird dadurch vermieden.

Lassen Sie sich hierzu einige Angebote Ihres Finanzierungsfachmannes unterbreiten und entscheiden Sie bedacht und in Ruhe. Es geht hier um die wahrscheinlich größte Investition Ihres Lebens!

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